Haus und Grundstück

Mit der Grundstückseigentümererklärung geben Sie Ihr Einverständnis für die notwendigen Bauarbeiten auf Ihrem Grundstück und an Ihrem Haus. Die Genehmigung zum Anschluss ist allein Sache des Eigentümers oder eines beauftragten Dritten.

Nein, Privatstraßen werden genauso erschlossen wie öffentliche Straßen. Die Grundstückseigentümererklärungen jedes anzuschließenden Grundstücks werden benötigt. 

An Privatstraßen kann es jedoch zu Mehrkosten kommen.

Ja. Daher ist es sinnvoll, die eigene Immobilie bei den Ausbauarbeiten auch mit an das Glasfasernetz anschließen zu lassen. Wenn Sie sich erst nach den Ausbauarbeiten für einen Anschluss entscheiden, sind erneut Tiefbauarbeiten nötig und der Anschluss kann nicht mehr zum Aktionspreis zur Verfügung gestellt werden.Es fallen dann in jedem Fall Anschlusskosten in Höhe von 1.000 Euro zuzüglich eventueller Baukosten an.

Für die Verlegung des Hausanschlusses wird in einem ersten Arbeitsschritt ein Leerrohr von der Straße aus zum Haus verlegt. Die geschieht entweder in einer offenen Bauweise (Schachtung von der Straße bis zum Haus) oder mittels einer Erdrakete (Kopfloch am Haus).

Anschließend wird die Leitung mittels einer Bohrung ins Haus gelegt. Die Platzierung der benötigten Geräte wird individuell mit Ihnen abgesprochen.

In einem zweiten Arbeitsschritt wird die Glasfaser bis zu Ihnen ins Haus eingeblasen. Im Anschluss wird der HÜP (Hausübergabepunkt) an der Stelle installiert, an der die Glasfaser ins Haus kommt.

Zum Abschluss kommt noch ein Techniker der BITel bei Ihnen vorbei und installiert den ONT (Glasfaserabschlussgerät).

Ja, die Verlegung des Kabels auf Ihrem Grundstück bis hin zum Netzanschluss werden von den beteiligten Firmen mit Ihnen abgepsprochen.

Die Haftpflichtversicherung des entsprechenden Tiefbau-Unternehmens.

Ja, in diesem Fall müssen Sie selbst ein entsprechendes Kabel verlegen oder Sie holen sich von einem Elektrounternehmen vor Ort ein Angebot für eine Inhausverkabelung ein.

Die Leistung der Netzgesellschaft Herzebrock-Clarholz GmbH & Co. KG beläuft sich nur auf die Intstallation der Geräte in Radius von 3 Metern um die Hauseinführung.

Die von der Netzgesellschaft Herzebrock-Clarholz GmbH & Co. KG zur Verfügung gestellte Fritz!Box muss nicht zwingend verwendet werden. Wenn Sie bereits eine funktionsfähige Fritz!Box zu Hause haben, können Sie selbstverständlich auch diese verwenden. Sollten Sie Ihren eigenen Router verwenden, kreuzen Sie das entsprechende Feld bitte auf dem Auftragsformular an – Die Anschlussgebühr in Höhe 149 Euro muss jedoch unabhängig davon entrichtet werden. Bei der Verwendung eines eigenen Routers ist zu beachten, dass wir keine Arbeiten wie Einrichtung, Wartung sowie Updates an der Fritz!Box vornehmen. Zudem übernehmen wir keine Garantie für Hardware, die nicht über uns erworben wird.

Glasfaser bedeutet eine Wertsteigerung für Ihre Immobilie und erhöht die Qualität der Wohnungen. Eine schnelle Verbindung ins Internet wird für immer mehr Mieter zum Entscheidungskriterium bei der Wohnungssuche. So können Sie und Ihre Mieter viele Zusatzdienste nutzen und sind bereit für kommende Anwendungen im Bereich Multimedia und Kommunikation.

In einem Mehrfamilienhaus wird das Glasfaserkabel auf die gleiche Art wie bei einem Einfamilienhaus unterirdisch zum Haus gelegt. Dort wird ein auf die Wohneinheiten angepasstes ONT (Glasfaserabschlussgerät) eingebaut. Die WEiterverlegung der Inhouse-Verkabelung ist anschließend Eigentümersache.

Für die Verlegung der Glasfaser im Haus können Sie sich ein unverbindliches Angebot für eine Inhausverkabelung bei dem Installateur des Vertrauens einholen.

Ja, wir benötigen dafür jedoch einen Auftrag für einen Hausanschluss durch den Eigentümer des Gebäudes sowie die Grundstückseigentümererklärung.